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Marius Weiß mit 98,5% erneut zum Kandidaten gewählt

Donnerstag, 21. Februar 2013, Wahlkreis

Mit einer überwältigenden Mehrheit von 98,5% wurde der Landtagsabgeordnete für den Untertaunus Marius Weiß (SPD) bei der gestrigen Wahlkreiskonferenz der SPD in Niedernhausen wieder als Kandidat für den Wahlkreis 29 (Untertaunus ohne Schlangenbad und Bad Schwalbach) nominiert.

 

Weiß übte in seiner Rede scharfe Kritik an der Hessischen Landesregierung und betonte deren Konzeptlosigkeit. Vor allem im wichtigen Bildungsbereich gelte in Hessen das Prinzip der bloßen Leistungsauslese. „Auf die pädagogischen Bedürfnisse der Kinder wird überhaupt nicht eingegangen.“, übte Weiß unter anderem Kritik an dem sogenannten „Kinderförderungsgesetz“ (KIFÖG), welches nicht nur eine höhere Gruppengröße, sondern auch eine Einsparung im Personalbereich der Erzieher zur Folge habe.

 

Weiß kritisierte auch die Schul- und Hochschulpolitik und zeigte klar auf, welchen Erfolg die SPD in Hessen hier erreicht habe: „Wir haben die Studiengebühren abgeschafft und die Landesregierung musste einsehen, dass dies der einzig richtige Weg hin zu gleichen Bildungschancen für alle ist.“

 

Im Bezug auf den Skandal um die EBS (European Business School) kritisierte Weiß das „Gemauschel“ der Landesregierung und die ungerechte Förderung nur einer bestimmten privaten Hochschule: „Grundsätzlich spricht nichts dagegen, dass unsere Hochschullandschaft auch durch private Einrichtungen ergänzt wird, aber es kann nicht sein, dass hier nach Gutdünken Fördermittel des Landes und somit Steuergelder verteilt werden.“, so Weiß.

 

In ihren Unterstützerreden lobten der SPD-Kreisvorsitzende und Bundestagskandidat Martin Rabanus, der Vorsitzende der Jusos Rheingau-Taunus Maximilian Faust und der Idsteiner Stadtrat und ehemalige Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Klaus-Peter Güttler die bisherige Arbeit des Landtagsabgeordneten  Marius Weiß.

 

So sei Weiß nicht nur, als einer der wenigen Abgeordneten gleich in drei Ausschüssen im Hessischen Landtag vertreten und verfüge als Jurist über einen breiten Bildungshorizont, sondern habe sich auch immer für die Belange des Wahlkreises in Wiesbaden eingesetzt. Weiß habe sich immer für Infrastrukturprojekte stark gemacht, die den Menschen im Kreis zugutekommen, habe für projektbezogene Fördermittel für den Untertaunus gekämpft und sei stets ein kompetenter und präsenter Ansprechpartner für die Fragen der Bürgerinnen und Bürger gewesen.

 

„Er ist immer vor Ort, wenn man ihn braucht! Wir wollen, dass Marius Weiß seine hervorragende Arbeit in Wiesbaden fortsetzt!“, lautete die klare Botschaft aller Unterstützer und der Delegierten, die Weiß mit einem sehr guten Wahlergebnis wieder als ihren Kandidat nominierten.

 

Marius Weiß freute sich sehr über das Ergebnis und das Vertrauen der Genossinnen  und Genossen und versprach alles zu tun, damit der Wahlkreis in diesem Jahr direkt gewonnen werde. Dies unterstützte in seiner Rede vor dem Parteitag auch Axel Petri, der noch amtierende Bürgermeister von Hünstetten, der als Ersatzbewerber von Weiß nominiert wurde. Mit dieser überraschenden Personalie habe Marius Weiß nach seinen Worten „eine politische Persönlichkeit gewinnen können, die weit über ihren Arbeitsort Hünstetten und ihren Wohnort Taunusstein bekannt ist, und die durch ihre breite Erfahrung vor allem beim wichtigen Thema des Verhältnisses zwischen Land und Kommunen im Wahlkampf wichtige Impulse setzen“.