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Marius Weiß (SPD) wirbt für kommunale Modellregionen im Rheingau-Taunus-Kreis

Mittwoch, 31. März 2021, Aktuelles

Marius Weiß (SPD) wirbt für kommunale Modellregionen im Rheingau-Taunus-Kreis

Darin heißt es, dass die Landesregierung befristete Modellprojekte zur Untersuchung von Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie und zur Gewinnung von Erkenntnissen, die zur Bewältigung der Auswirkungen der Corona-Pandemie beitragen, beschließen kann, führt Marius Weiß aus. „Ich möchte daher alle Städte und Gemeinden des Rheingau-Taunus-Kreises, die daran Interesse haben, dazu motivieren, sich beim Innen- und beim Sozialminister für den Status einer solchen Modellregion zu bewerben. Da sowohl Herr Beuth als auch Herr Klose aus dem Kreis stammen, sollten sie einem solchen Ansinnen aus ihrer Heimatregion positiv gegenüberstehen.“

„Durch den Status der Modellregion und der damit einhergehenden, befristeten Befreiung von der Quarantäneverordnung und anderer Einschränkungen werden Bürgerinnen und Bürgern, Gastronomen und Gewerbetreibende gleichermaßen entlastet. Zudem könnte ein Weg aufgezeigt werden, wie wir die nächsten Monate verantwortungsvoll mit der Pandemie umgehen können, ohne das öffentliche Leben wieder komplett herunterzufahren“, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion weiter. 

Als mögliches Beispiel für so eine Modellkommune sei seine Heimatstadt Idstein zu nennen, erklärt der Landtagsabgeordnete weiter. „Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass die Stadt Idstein zu solch einer Modellregion werden könnte. Wir haben hier vor Ort sehr aktive Gewerbetreibende, die sich sicherlich gerne mit kreativen Ansätzen an dem Projekt beteiligen würden. Darüber hinaus könnten wir mit vielen bereits vorhandenen Testmöglichkeiten bei niedergelassenen Ärzten und Apotheken oder stationären und mobilen Testcentern das geforderte Testregime schnell und effektiv implementieren. Für die Wirtschaft und die Menschen wäre es beiderseits ein Gewinn, wenn wir durch die Teilnahme an dem Modellprojekt in Idstein oder einer anderen Kommune im Kreis wieder etwas mehr Freiheit gewinnen könnten“, erklärt Marius Weiß abschließend.