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Marius Weiß besucht das VW-Werk in Baunatal

Freitag, 25. Juli 2014, Aktuelles

Im Rahmen einer Sommertour hat der SPD-Landtagsabgeordnete Marius Weiß, gemeinem mit seinem Arbeitskreis Wirtschaft und Verkehr der SPD-Landtagsfraktion, den größten Arbeitgeber der Region das VW-Werk in Baunatal besucht.

 

Die Wirtschafts- und Verkehrspolitiker zeigten sich erfreut über das Wachstum und die Innovation des zweitgrößten Volkswagenstandorts in Deutschland. „Der Automobilkonzern ist der wichtigste Wirtschaftsmotor der Region. Neben den rund 16.000 VW-Beschäftigten gibt es zehntausende weitere Arbeitsplätze, die direkt oder indirekt am Baunataler Werk hängen“, betont Marius Weiß. Das in den letzten Jahren eine große Zahl von Leiharbeitern übernommen wurde, sei vorbildhaft und der guten Zusammenarbeit von Werksleitung und Betriebsrat zu verdanken.

 

Gremmels zeigte sich von der Innovationsfähigkeit der Baunataler Autobauer beeindruckt. Früher als verlängerte Werkbank von Wolfsburg bezeichnet, hat sich der Standort in den letzten Jahren auch im Entwicklungsbereich einen Namen gemacht. Der Elektromotor, den es heute serienmäßig im VW-up und Golf gibt, wird nicht nur in Baunatal gebaut, sondern wurde auch hier entwickelt.

 

Allerdings baten die Gesprächspartner auch um Unterstützung der Landespolitik. So sei der Anschluss Baunatal-Mitte nach dem Bau des zentralen Logistikhubs, den sog. „Cross-Docks“ überlastet. Dies sei  sowohl für den LKW-Lieferverkehr als auch für die Anwohner insbesondere in Baunatal-Kirchbauna (A49) eine nicht hinnehmbare Belastung. Die derzeit geplante Fertigstellung frühestens im Jahre 2020 sei viel zu spät. „Wir werden bei Land und Bund auf eine schnellere Realisierung drängen“, versprachen die SPD-Landtagsabgeordneten abschließend.